Archiv der Kategorie: Info-Briefe

Neues vom Schulverein der Grundschule Groß Steinrade

Liebe Vereinsmitglieder,

lange ist es her, dass ihr von uns gehört habt.
Das heißt, wie immer, nicht, dass nichts passiert ist.

Unsere Schule
Wer von euch nicht regelmäßig oder ganz genau Zeitung liest, ist vermutlich auf dem Stand von November 2014, als die Lübecker Bürgerschaft beschlossen hatte, die Schule zu sanieren. Die Baumaßnahmen sollten in den kommenden Herbstferien anfangen. Die Schule wurde soweit geplant und das Gebäudemanagement hat sowohl die Dorfgemeinschaft als auch die Lehrer immer wieder in die Planungen mit einbezogen, so dass man – glaube ich – sagen kann, dass der Plan allen gefällt. Aber kein Plan, der sich nicht ändert.
Anfang September hörten wir Gerüchte, dass man plane, die Schule unter Denkmalschutz zu stellen. Das war nicht nur ein Gerücht. Die Schule steht seitdem unter Denkmalschutz und um eine Baugenehmigung zu bekommen, muss die verantwortliche Behörde gehört werden. Herr Saxe hat sich in der letzten Bürgerschaft dann nochmal richtig ins Zeug gelegt und seine Mathematikkenntnisse unter Beweis gestellt und rechnete flux 10.000 Euro pro Quadratmeter aus und machte die Sanierung um ein Vielfaches teurer. Rechnet man das auf die Quadratmeter um, landet Herr Saxe bei 4 bis 4,5 Mio statt bei zwei Millionen. Das ist natürlich wieder reine Polemik und auch das Gebäudemanagement wies solche Zahlen von sich. Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand genau, was die Denkmalschutzbehörde für Auflagen machen würde.
Schlussendlich haben sich das Gebäudemanagement und die Denkmalschutzbehörde zusammengesetzt und einen Kompromiss gefunden. Durch diesen Kompromiss steigen die Baukosten mit hoher Wahrscheinlichkeit um weniger als 10%, so dass es keiner weiteren Genehmigung durch ein Gremium oder Ausschuss bedarf.
Wie mir das Gebäudemanagement versicherte, wurde nichts gestoppt und es geht alles so weiter. Allerdings verzögert sich alles um weitere drei Monate, so dass man momentan davon ausgeht, dass man Anfang nächsten Jahres mit den Abbrucharbeiten beginnen kann.
Auch die Ausschreibung hat schon begonnen. Die Stadt hat sich für eine eingeschränkte Ausschreibung entschieden. D.h., Unternehmen müssen sich dafür bewerben, an der Ausschreibung teilzunehmen. Das erfolgte bereits. Im nächsten Schritt werden die aktuellen Ausschreibungspapiere um den mit dem Denkmalschutz ausgehandelten Kompromiss ergänzt und dann mit der Bitte um ein Angebot verschickt.
Wir sind aber nach wie vor wachsam.
Wie schnell man wieder in eine politische Diskussion geraten kann, haben wir in den letzten Wochen erneut gesehen.

Schulverein
Es gab wieder eine sehr erfolgreiche Sammlung. An dieser Stelle allen Spendern und Sammlern einen herzlichen Dank. Das Geld fließt über verschiedene Aktionen an die Schule. So bezahlen wir z.B. das Buffet für den Lauftag oder haben Sportgeräte angeschafft.
Letztes Jahr konnten wir aus organisatorischen Gründen den Vereinsbeitrag nicht abbuchen. Deshalb buchen wir in diesem Jahr die Vereinsbeiträge für beide Jahre ab.

Schulbetrieb
Es ist eng. in diesem Schuljahr sind 18 Kinder in die erste Klasse eingeschult worden. Das geben die Räumlichkeiten nicht wirklich her, aber mit viel Engagement der Lehrer und mithilfe der Kita (dort wird jetzt in der Betreuung gegessen) sowie der Dorfgemeinschaft, kann der Schulbetrieb gewährleistet werden. Oft führt das zu Anspannung und ich möchte diejenigen unter euch, die noch Kinder an der Schule haben, bitten, die Lehrer zu unterstützen. Wenn seitens der Schulleitung Bitten an euch herangetragen werden, befolgt das bitte. So können wir den Stress minimieren. Z.B. wurde darum gebeten, dass die Eltern ihre Kinder nicht in die Schule bringen oder dass alle Kinder Hausschuhe tragen sollten. Die mangelnde Umsetzung führt zu unnötigem Stress und weiteren Anspannungen. Wenn wir aber alle mithelfen, tolerant und respektvoll miteinander umgehen, sollte das klappen. Das ist zum Glück nur eine temporäre Situation. Seitens der Schule war mehrfach darauf hingewiesen worden und auch der Schulverein hat nochmal Druck gemacht, aber die Stadt war nicht bereit einen weiteren Container anzubauen.

Laternenfest
Das diesjährige Laternenfest findet am 24.10. statt. Dafür werden noch viele Helfer benötigt. Wer mithelfen möchte, möge bitte den angehängten Bogen ausfüllen und zurückschicken. Es wäre toll, wenn sich noch viele Helfer finden würden, da die Abfrage über die Schule in diesem Jahr (da das Fest in den Herbstferien liegt) nicht ganz so große Resonanz erfährt.

Abfragebogen Laternenfest 2015 Schulverein

So, ich hoffe ihr seid jetzt alle wieder auf dem Laufenden.

Viele Grüße,
Marco Becker

Stellungnahme zum LN-Artikel „Bildungsexperte schlägt Fusion von Lübecker Schulen vor“

Der Schulverein der Grundschule Groß Steinrade findet es bedauerlich, dass durch Herrn Krämer-Mandeau die Diskussion um die kleinen Schulstandorte wieder losgeht, zumal es bereits eine breite Mehrheit in der Lübecker Bürgerschaft zum Erhalt der kleinen Schulen gibt. Neue Argumente werden nicht angeführt. Stattdessen gibt er markige Sprüche in der Presse über ein Gutachten, das noch nicht vorliegt.

Über Jahre hinweg zwang man die Schule Groß Steinrade Schüler abzuweisen. Herr Krämer-Mandeau argumentiert, die Schülerzahlen reichten nicht aus und ist sich nicht zu schade, über die zukünftige Familienplanung junger Menschen zu orakeln. Welche Zahlen ihn zu der Aussage verleiten ließen, dass die Steinrader Schule nach der Fertigstellung wieder vor der Schließung steht, erschließt sich wohl nur ihm selbst. Die Belege bleibt er schuldig.

Erstaunlich ist ebenfalls, dass derselbe Berater der Stadt korrektes Handel bestätigt, dessen Gutachten aus 2007 die Stadt ignoriert hat. Er bescheinigte Groß Steinrade ein großes Potential. Die Stadt hingegen ließ die Schule verrotten und hielt sie klein. Die Ignoranz seines Gutachtens findet er „richtig“. Ist Ignoranz die zukünftige Direktive für Schulentwicklung?

Auch scheinen Herrn Krämer-Mandeau nicht alle Daten vorzuliegen. Die Distanz zwischen Schönböcken und Groß Steinrade liegt seiner Aussage nach bei „einem Kilometer Luftlinie“, den die Kinder anscheinend fliegend zurücklegen sollen. Die Zusammenlegung der Schulen in Schönböcken wird als kostenlos bzw. günstiger erachtet. Die Nachweise, dass die Kosten gleichwertig sind, wurden in den vergangenen Monaten durch die Verwaltung bereits erbracht. Herr Krämer-Mandeau hätte sich lieber ein Bild vor Ort machen und mit den jungen Familien diskutieren sollen, statt Schüler wie Figuren auf dem Schachbrett zu verschieben und sie mit Flügeln auszustatten.

Herr Saxe und Herr Krämer-Mandeau möchten Neubaugebiete in Travemünde ausweisen, um die Schulen dort zu erhalten. In Groß Steinrade hat man einen homogenen Mix aus Neubaugebieten und Altbeständen und neben der Schule steht eine neue Kita, die bereits jetzt mehr Anfragen als Plätze hat. Groß Steinrade hat ein gesundes Wachstum. Dennoch glaubt Krämer-Mandeau, dass die Schülerzahlen sinken. Es ist nicht nachvollziehbar, dass dieselben oder bessere Voraussetzungen das Gegenteil bewirken sollen. Einmal mehr zeigt sich, dass es keinen Plan für die Lübecker Dörfer gibt.

Die Stadt muss sich die Frage stellen, warum Steuergelder für Gutachter eingesetzt werden, die keinen Mehrwert zur aktuellen Diskussion bringen, sondern bereits widerlegte Argumente neu auflegen. Es ist wichtig, Unruhe unter den Schulen zu vermeiden und am kommenden Donnerstag die Weichen zu stellen, damit zügig mit der von Possehl unterstützten Sanierung  unserer Schule begonnen werden kann.

… die „kleinräumig denkenden“  und  „selbsternannten Schulretter“ formerly known as „Der Schulverein der Grundschule Groß Steinrade e.V.“

Link zur Stellungnahme (PDF-Datei)

Wichtiger Termin für Eltern von Erstklässlern des Schuljahres 2015 / 2016

Beratungsservice nach den Herbstferien

Die Untere Schulaufsichtsbehörde, das Schulamt in der Hansestadt Lübeck, weist auf einen wichtigen Termin für die Eltern der zukünftigen Erstklässler hin, die im nächsten Schuljahr eingeschult werden:
Für das Schuljahr 2015/16 wird in der Grundschule Groß Steinrade wieder ein Informationsabend für Eltern der neuen Erstklässler angeboten.

Die Eltern können sich während des unten aufgeführten Termin in der Grundschule über Lehrangebote, Lehrkräfte und Räumlichkeiten sowie Betreuungsangebote informieren.

Der Anmeldezeitraum für die Grundschule Groß Steinrade läuft vom 27. Oktober bis zum 14. November 2014.
Die erste Anmeldung erfolgt grundsätzlich an der zuständigen Grundschule.

Am Donnerstag, 30. Oktober, 19:30 Uhr findet der Infoabend für Eltern im Dorfgemeinschaftshaus Groß Steinrade statt.

An dem Informationsabend nehmen auch der Vorsitzende des Schulvereins und die Leiterin des Schulkinderhauses teil.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und großem Interesse.

7:1 für die Grundschule in Groß Steinrade

1:0 für Deutschland gegen die USA, 7:1 für die Schule in Groß Steinrade gegen die SPD – klare Entscheidung der Bürgerschaft für den Schulstandort und die Sanierung in Groß Steinrade!

Gerstern war ein toller Tag!
Ganz großen Dank an die Mannschaft, die Trainer und die vielen UnterstützerInnen und Fans!
Danke für die breite Solidarität im Dorf, in den anderen Lübecker Dörfern und aus der ganzen Stadt.
Wir freuen uns auch, dass es in Niendorf voran geht.
Die Politik, die kleinen Schulstandorte in Lübeck zugunsten größerer Schulstandorte abzuwickeln, ist am Widerstand der Bürger gescheitert.
Auch der Versuch Schulen gegen Schulen auszuspielen!
Die Finanzierung der seit Jahren erforderlichen Sanierung in Groß Steinrade geht nicht zu Lasten von anderen Schulen.

Die Bürgerschaft hat in ihrer heutigen Sitzung mit großer Mehrheit die Weichen für den Erhalt der Schule in Groß Steinrade als Außenstelle für ALLE Steinrader Kinder und die Sanierung des historischen Schulgebäudes gestellt.
Die Schulpavillions kommen zum Beginn des nächsten Schuljahres.
Damit wird Groß Steinrade auch zukünftig eine lebendige Dorfmitte für Jung und Alt haben und ein Ort für Familien mit Kindern sein.
Die Schule bleibt im Dorf.

Wir danken den engagierten VertreterInnen in allen Parteien, die dem Antrag zugestimmt haben, der Possehl-Stiftung für die Aussicht gestellte Förderung in Höhe von 450.000 Euro, die es ermöglicht das historische Schulgebäude zu erhalten, dem Schulleiter der Gotthard-Kühl-Schule für die offene Kooperationsbereitschaft sowie allen im Dorf und in der Stadt, die uns unermüdlicht unterstützt haben.
Unser Kampf hat sich gelohnt – es war eine echte Mannschaftsleistung!

Der Beschluss der Bürgerschaft:

  1. Die Schulcontainer werden bis zum Beginn des Schuljahres 2014/15 aufgestellt.
    (einstimmig)
  2. Das Angebot der Possehlstiftung zur Förderung der „Sanierung exklusive Dachgeschossausbau“ an der Grundschule Groß Steinrade wird angenommen. Eigenanteile der Stadt sind aus den bisher unter dem Ansatz „Raumplanung“ im investiven Haushalt geführten Mitteln (Umnutzung des städt. Untersuchungsamt zum Verwaltungsstandort Katharinenstraße 35) zu decken.
    (große interfraktionelle Mehrheit bis auf SPD)
  3. Die Verwaltung möge die notwendigen Schritte einleiten,
    damit die Grundschule Groß Steinrade Außenstelle der Gotthard-Kühl-Schule wird.
    (große interfraktionelle Mehrheit bis auf SPD)
  4. Die Verwaltung möge an die Schulkonferenzen der Schulen Schönböcken und der Gotthard-Kühl-Schule herantragen,
    über eine mittelfristige Anbindung der Schule Schönböcken als zusätzlich Außenstelle der Gotthard-Kühl-Schule zu beraten.
    (große interfraktionelle Mehrheit bis auf SPD, Enthaltung FDP)
  5. Die geplante Sanierungsmaßnahme durch das GMHL ist unter folgenden Zielvorgaben zu überarbeiten und der Bürgerschaft vorzulegen:
    – Errichtung von vier Klassenräumen
    – Überprüfung der erforderlichen Maßnahmen der Inklusion
    – Aufzeigen der kostengünstigsten Bauvariante
    (einstimmig)

Nun geht es darum, in dem von der Bürgerschaft gesetzten Rahmen eine möglichst kostengünstige und nachhaltige Sanierung des Schulgebäudes zu ereichen.
Wir sind zu Kooperationen bereit und hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Verwaltung und den anderen Kooperationspartnern.
Die Schule in Steinrade soll wieder ein toller Ort des Lernens für alle Kinder werden.
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen für die Schule aus dem Dorf und der Nachbarschaft!

Spendenkonto

Aktualisierter Fünf-Punkte-Plan zum weiteren Vorgehen

Nachdem auf der Bürgerschaftssitzung am 27.3.2014 die ersten Schritte zur Erhaltung des Schulstandorts Groß Steinrade als Außenstelle eingeleitet wurden, besteht in der Bürgerschaftssitzung am 26.6.2014 die Chance, mit einer großen interfraktionellen Mehrheit den Schulstandort endgültig zu sichern und die Sanierung des Schulgebäudes einzuleiten.

Hier unser aktualisierter 5-Punkte-Plan:
Aktualisierter Fünf-Punkte-Plan zum weiteren Vorgehen

Information vom Schulverein – April 2014

Liebe Vereinsmitglieder,

lange gab es kein schriftliches Update mehr von uns und nicht allen  war es möglich, zur Mitgliederversammlung am 15. April zu kommen.
Auf der Mitgliederversammlung wurde mehrfach der Wunsch geäußert, via e-Mail öfter informiert zu werden, was es bzgl. der Schule an Neuigkeiten gab oder gibt.

Wie vielleicht viele in der Zeitung oder auf HL-Live gelesen haben, hat sich die Bürgerschaft am 27. März auf sechs Punkte geeinigt, die zuvor zwischen SPD, den Grünen sowie den FW (Freie Wähler) abgestimmt wurden.

Hier nochmal die Punkte in Stichworten:

  1. Schnellstmögliche Beschaffung von Containern.
  2. Vorläufiger Schulbetrieb in den Containern und Einschulung der
    neuen 1. Klasse in Steinrade.
  3. Kein Abriss der Schule.
  4. Anfrage von Geldern bei Stiftungen sowie Erarbeitung einerAußenstellenlösung.
  5. Eine finanzielle Beteiligung mit Schulverein und Dorfgemeinschaft vereinbaren.
  6. Wenn es keine Zusage von einer Stiftung gibt, sind Vorschläge zur Gegenfinanzierung zu unterbreiten.
    WICHTIG: ein Vorschlag muss dabei sein, der nicht zu Lasten einer anderen Schule oder Kita geht.

Besonders die Punkte 5 und 6 gaben viel Anlass zur Spekulation. Von Finanzierungsvorbehalt war die Rede und auch davon, dass die Eltern die Schule bezahlen.
Eines möchte ich aber noch einmal ganz klar sagen: das ist ein großer Erfolg für uns alle auf dem Weg zu Erhaltung der Schule!
Im Dezember/Januar haben wir noch gedacht, dass am 27. März die
Abwicklung der Schule beschlossen wird. Jetzt haben wir ein klares
Bekenntnis zum Schulstandort als Außenstelle und sind in der Frage der Finanzierung mit involviert. Wir sind noch nicht ganz durch, aber ich sehe nicht, wo die Parteien noch zurück können.
Die Grünen-Basis hat sich mit nur einer Gegenstimme für den Erhalt der Schule ausgesprochen.
Auch die FW stehen im Wort. Herr Böhm von den FW hat in einem
„versteckten“ Topf noch 950.000 Euro gefunden, die er lieber für die
Schule Steinrade verwenden möchte statt für die Renovierung eines
Verwaltungsgebäudes, für die das Geld ursprünglich vorgesehen war. Böhm: „Schule geht vor.“
Auf der Mitgliederversammlung wurde auch die Frage nach der finanziellen Beteiligung gestellt (Punkt 5).
Das heißt nicht, dass wir Geld geben.
Vielmehr geht es um unser Engagement, das wir in die Renovierung in Form von Arbeitsleistungen oder Sachspenden (wie z. B. Bereitstellung von Müllcontainern) einbringen können.
Es verwirrt vielleicht ein wenig, aber in der Arbeitsgruppe sind wir nicht traurig darum, dass wir hier eine Rolle spielen sollen und so den Prozess begleiten können.

Zum aktuellen Status

Container:
Die Verwaltung schreibt die Aufstellung von Containern aus.
Zwischenzeitlich hatten wir gedacht, dass es vielleicht möglich sei, die Container aus Travemünde weiter zu verwenden.
Nach Aussage der Verwaltung gibt es dort aber rechtliche Hürden, die eine weitere Nutzung verhindern. Mehrfach haben wir nachgehakt und auch mit vielen Leuten gesprochen.
Es gab aber leider keine Lösung. Wir gehen im Moment davon aus, dass es Container nach den Sommerferien gibt.
Wir haben uns einige Container mal angesehen. Das sind vollwertige und gute Klassenräume, die in der Qualität deutlich besser sind als manch ein anderer Klassenraum in einem festen Gebäude.
Für die Betreuung während der Sommerferien muss noch eine Lösung gefunden werden.
Damit hat der Bauausschuss die Verwaltung beauftragt.
In das Dorfgemeinschaftshaus kann die Betreute Grundschule nicht und auch im Kindergarten ist dann kein Platz.
Die Kita erweitert sich um eine Gruppe.
Dafür wird der Mehrzweckraum umgebaut und steht nicht mehr
zur Verfügung.

Schulgebäude:
Das Schulgebäude ist inzwischen ausgeräumt und ein Bauzaun wurde um das gesamte Gebäude gezogen.
Die Sachen, die in der Schule waren, sind durch die Reinigungsfirma „Rausch“ gesäubert und archiviert worden.
Es kommt also nichts weg.
In den nächsten Tagen oder vielleicht auch Wochen erfolgt die „Bauteilöffnung“.
Verschiedene Leute/Firmen werden sich das Gebäude ansehen.
Ziel der Verwaltung ist es, am Ende des Monats Mai verlässlichere Zahlen hinsichtlich des finanziellen Aufwands sowie etwaiger Renovierungsoptionen zu bekommen.
Von der Stadt wurde eine
Projektleiterin benannt.
Wir (die Arbeitsgruppe) stehen bereits in Kontakt mit ihr.

Schulverein und Arbeitsgruppe:
Die Arbeitsgruppe bleibt und wir treffen uns auch noch immer regelmäßig jeden Sonntag, um die neuesten Entwicklungen hinsichtlich der Schule zu besprechen und entsprechende Aktionen zu planen, so sie denn notwendig sind.
Die Gruppe hält die Kontakte in die Politik weiter aufrecht.
Zur Zeit überlegen wir, ob wir eine Art „Baugruppe“ gründen, um die
aktuellen Maßnahmen zur Renovierung zu begleiten.
Wer hier Talente in Richtung Bau hat und sich stärker involvieren möchte, ist aufgerufen sich z. B. bei Ralf Gutjahr oder bei mir (Marco) zu melden.

Noch eine Nachricht in „eigener“ Sache:
seit der  Mitgliederversammlung bin ich neuer 1. Vorsitzender des Vereins.

Wir sind also nach wie vor am Ball.
Wer Fragen zu Details hat, darf sich gern an die Arbeitsgruppe oder direkt an Ralf und mich wenden.
Zum Schluss möchte ich einmal die Namen der Leute in dieser Gruppe bekannt geben. Geht bitte bei Fragen und Anregungen auf die Leute zu.
Ellinor Gutjahr, Kirsten Schneier, Silvia Siegmann, Dörthe Winter,
Michaela Rohde, Miriam Salazar Drabert, Nicole Krüger, Ursula Becker, Stefan Doose, Sven Krüger, Lars Zimmer, Ralf Gutjahr, Anja Marquardt, Göran Karlberg, Marco Becker.

Viele Grüße,
der Vorstand des Schulvereins

Marco Becker, Vorsitzender
Schnellmark 20, 23556 Lübeck
marco@schnellmark.net, 0451/3080186

Ralf Gutjahr, stellvertretender Vorsitzender
Steinrader Hauptstraße, 23556 Lübeck
ralf.gutjahr@t-online.de, 0451/707551